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Hier noch schnell eine Zwischendurch – Info:
Ich denke, ich werde heute Vormittag dann tatsächlich so weit fertig mit meinem Appartement
Mit allem, das vorhanden gewesen war, hat es sich schon um Vieles zum Gemütlicheren verändert und ich freu mich unglaublich, daß ich es endlich realisieren konnte.
Nun fehlen mir noch Dinge wie neue Handtücher oder Vorhänge, um die “alten” ersetzen zu können – aber so hab ich noch länger Freude daran, meine Wohnung “wachsen” zu sehen.
Deko in den Blau- und Grüntönen meiner Homepage will erst mal gefunden werden ![]()
Die eine oder andere Pflanze mußte bei den 11 Tagen unter der Folie Federn lassen und vieles hab ich auch schlicht entsorgt.
Meine Wohnung riecht jetzt derart gut, daß ich es noch nicht gewagt habe, darin zu rauchen.
Ich gehe nun zum Rauchen nach draußen – was auch die Menge der Zigaretten reduziert. ![]()
Das kommt nicht nur mir, sondern auch den Nichtrauchergästen zu Gute.
Nichtsdestotrotz habe ich bislang gerne mal mit einem Gast hier gesessen und beim Termin die eine oder zweite Zigarette gemeinsam geraucht.
Dies wird auch so bleiben.
Nur keine Scheu, mal nach dem Aschenbecher zu fragen – ich hab sie noch
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Am Montag, dem 9. Januar 2012 bin ich nicht da.
Ich bin nun zum 3. Mal nach Schwäbisch Hall in die HEP-Schule eingeladen und werde den ganzen Tag unterwegs sein.
Ab Dienstag geht es dann weiter wie gewohnt.
Liebe Grüße, Karin
Viel ist passiert, die letzten Wochen.
Ich hab mich rumgeärgert mit einem nunmehr 3. Trockner, einigen Provisorien und manchen Dingen, die nicht gleich “rund” laufen wollten. Nach wie vor sind meine Räume “im Wachstum” und ich freue mich über jeden neuen, kleinen Einrichtungsgegenstand, der hinzukommt.
Letzten Mittwoch fiel meine Klingel aus – und ich fand das Verständnis der Gäste ganz toll, die mich bei ihrer Ankunft einfach zur Haustür telefonierten.
Am Montag kommt der Elektriker und behebt die Fehlfunktion.
Inzwischen durfte ich auch den einen oder anderen “Wiederholungstäter” begrüßen und freue mich sehr, daß mein Angebot einer entspannten Stunde in “Erotikgewerbe-untypischer Umgebung” Willkommen scheint.
Ein Danke nach Nürnberg, da sich doch manch Einer meiner liebgewonnenen Franken auf den Weg nach Offenbach gemacht hat.
Es tut mir leid – ich werde in absehbarer Zeit sicherlich nicht nach Nürnberg kommen. Im Moment freue ich mich doch sehr daran, in Offenbach Fuß zu fassen. Auch, wenn ich manchen lieben Gast aus Fürth gerne wieder sähe.
Ich habe mich entschieden, den Gästen in Offenbach bei ihrem Erstbesuch bei mir den Schritt in fremde Gefilde zu erleichtern. Männer, die ihren 1. Termin mit angezeigter Nummer vereinbaren, buchen meine Zeit beim Ersttreff zum Nürnberger Obulus.
Ich freue mich auch nächste Woche, wieder neue Männer zu erleben und wünsche Euch ein schönes Wochenende.
Jenny
Hatte nicht gedacht, daß ich alles so schnell schaffen würde.
Aber ab Dienstag, 23.07.08 – also übermorgen – kann ich die ersten Termine in Offenbach vereinbaren.
Es gefällt mir selbst sehr gut dort inzwischen.
Auch, wenn noch nicht alle Dinge vorhanden sind, die ich gerne haben mag, verspreche ich Euch saubere, gepflegte Räume in denen man sich wohl fühlen und entspannen kann.
Ich mag genießerische Gäste, die sich eine kleine Auszeit vom Alltag und beruflichen Stress gönnen möchten.
Ich freue mich auf Euch.
Liebe Grüße, Jenny
Nachdem ich nun langsam zumindest die wichtigen Dinge für Offenbach zusammen habe, geht´s ans Installieren und Dekorieren.
Da ich für´s Wochenende liebe Hilfe versprochen bekam, habe ich meinen Aufenthalt für diese Woche in Nürnberg nun verschoben.
Ich bin ab morgen bereits in Nürnberg und bleibe nur bis Freitag Abend, damit ich dann übers Wochenende Teppich verlegen und ein Stück schaffen kann….
Ich hab´s nimmer ausgehalten und meine Homepage mit dem neuen Layout bereits hoch geladen.
Ich denke, daß ab Mitte nächster Woche Termine in Offenbach machbar sein sollten.
Sicherlich – im Moment ist von Männerseite noch Toleranz und Verständnis erforderlich, falls sich einer “traut”, da alles noch ein bißchen konfus ist und halt doch auch Manches noch fehlt.
Ich werde auch noch keine “festen Tage” angeben.
Ich bin da, wenn alles in Ordnung ist – und ich fahre Heim oder Einkaufen, wenn etwas fehlt.
Somit ist es wichtig, Termine zu vereinbaren, da ich sonst vielleicht garnicht da bin.
Aber ich freu mich drauf.
Und ich freu mich auf neue Männer; auf neue Erlebnisse und angenehme Begegnungen.
Liebe Grüße, Jenny
Ich hadere ein bißchen, ob ich Euch Anteil haben lassen soll, an den Entwicklungen in Offenbach….
Bei Kolleginnen hätte ich es noch nie erlebt, daß die Gäste Einblicke in den Hintergrund bekämen. Andererseits – was sollte es zu verstecken geben?!
Ich bleibe den Franken ja erhalten, auch wenn SIE es sind, die es mir ermöglichen, sie zu “verlassen”.
Ich komme ja in regelmäßigen Abständen in die Huldstr. zurück…..
Ich freue mich sehr darauf, meinen Weg zu suchen und einen Teil meines Inneren in meinen Räumen verwirklichen zu können. Es tut gut und macht glücklich, ein Teil nach dem anderen für meine Wohnung erstehen zu können; es wachsen zu lassen.
Ich hoffe sehr, daß das, was am “Ende” – also zum Anfang – dabei heraus kommt, auch meinen neuen Gästen gefällt.
Anfangs wird das Eine oder Andere noch fehlen; vielleicht kann ich nicht so zuverlässig da sein, wie ich möchte, weil es noch Dinge zu besorgen gibt oder irgendwas “aus geht”, das es zu beheben gilt.
Aber gut – ich werde nicht grundlos nur mit Termin arbeiten. So steht sicherlich niemand unverhofft vor verschlossener Tür.
Die “großen Dinge” fehlen noch.
Aber ich werde mich bald aufmachen, auch diese zu erstehen.
Ist ein bißchen wie Weihnachten – es kribbelt; ich bin aufgeregt und freudig nervös.
Aber ich bin mir sicher, Willkommen zu sein….
Ich sag einfach mal DANKE.
Dem Leben; meinem Vermieter; meinen Gästen… – ich freu mich drauf.
Jenny
So, der Mietvertrag ist nun unterschrieben. Es gibt kein Zurück mehr…. – und ich freu mich so…..
Ich bin nicht sicher, wie lange ich benötigen werde, um das Appartement – in einem genial-charmanten alten Fabrikgebäude und interessanten, bunt gemischten Betrieben drumrum – vorzeigbar und gemütlich auszustatten und einzurichten.
Ich möchte die helle, freundliche Athmosphäre nutzen, um einen Ruhepol; eine Insel der Entspannung zu schaffen. Ich wünsche mir, meinen Gästen eine Möglichkeit zu bieten, den Alltagsstress zu vergessen und sich für eine halbe oder ganze Stunde (- oder auch länger) einfach vergessen zu können.
Abschalten; Berührungen genießen; runter kommen und einfach sein zu dürfen, der man ist….
Ich sage jetzt einfach mal vage, Ende Juli / Anf. August werde ich dort dann ausschließlich auf Termin erreichbar sein.
Leider ist das App. im 2. Stock für Rollifahrer vermutlich kaum erreichbar.
Ich werde jedoch in Offenbach bei Bedarf für Rollstuhlfahrer gerne Hausbesuche machen.
Bis dahin, wie bereits gesagt, Do – So in Nürnberg.
Liebe Grüße, Jenny