Meinung
Es ist schon eigenartig…..
Früher gab es das nicht.
Früher wäre kein Gast auch nur auf die Idee gekommen, einer Sexworkerin ins Gesicht zu fassen; sie dort küssen zu wollen oder streicheln – schon garnicht ein völlig fremder Mann, der sich bereits an der Eingangstüre direkt auf das Gesicht der Öffnenden stürzt, um sofort und ohne Zeitverlust mit Anlauf die erste klare Grenze zu überrennen.
Auch wäre kein Mann auf die Idee gekommen, die Dienstleisterin an den Haaren zu packen um sie nach unten zu befördern oder ihr die Zunge ins Ohr zu bohren um auch dort irgend Etwas von ihr auszusaugen….
Heute passiert dies immer öfter und immer selbstverständlicher.
Ich hatte es einige Monate auf meiner Homepage stehen – nachdem ein besonders fordernder und grenzenloser Mann mich pöbelnd darauf hingewiesen hatte, daß “sowas” auf einer Homepage zu stehen hat. (Vermutlich damit es auch Männer wie er begreifen können, die von alleine keinen Anstand besitzen)
Eine ganze Weile hatte ich dort dann klar formuliert, daß ich keine Berührungen am Kopf wünsche.
Aber es stimmt so doch garnicht.
Und es hat all jene liebevolle und zärtliche Gäste irritiert und erschreckt, welche ich doch sehr gerne bei mir habe und deren Liebkosungen ich durchaus schätze.
Warum fällt es manchen Männern heute so schwer, Grenzen (an)zu erkennen und sich auch einmal in ihr Gegenüber einzufühlen?!
Bedeutet Dienstleisterin zu sein heute tatsächlich, völlig und komplett käuflich zu sein?
Und selbst wenn dies so wäre – gilt ein “Kaufvertrag” nicht erst dann als abgeschlossen, wenn man sich einig ist und das Honorar bereits bezahlt wurde?
Glauben manche wirklich, daß man mit Geld alles kaufen kann????
Sind es die sehr freizügigen Gepflogenheiten in vielen Clubs, die Männer dazu veranlassen zu glauben, daß das so auch in Privatwohnungen funktioniert?
(Kostenloses) Anblasen auf dem Sofa im öffentlichen Bereich – vor der klaren Einigung zum Zimmergang?!
Küssen als Standardleistung?!
Einfach mal der Reihe nach die Frauen anfassen, um zu sehen, ob sie auch “frisch” sind und dann erst die 150ste davon mit aufs Zimmer zu nehmen?!
Ich weiß, daß es Männer gibt, welche mit mir absolut konform gehen.
Männer, die sich bei mir wohl fühlen; mich als herzlich und warm empfinden und die uns beiden die Zeit geben, daß sich Vertrauen aufbauen kann und man sich miteinander und aufeinander einzulassen vermag.
Männer, welche auch selbst ein bißchen Zeit möchten, um sich entspannen und öffnen zu können.
Und die selbst Grenzen besitzen, derer Beachtung und Respekt sie wünschen.
Jenen Männern braucht man nicht vor Augen zu führen, wie sie sich fühlen würden, wenn irgendeine völlig fremde Frau ihnen direkt um den Hals fallen; ihr Gesicht küssen und nach ihrem Geschlecht greifen würde.
Aber manchem Mann täte dies gut.
Nein, nicht die Vorstellung von der absoluten, hypersexy nymphomanen Traumfrau an der Tür. Sondern von irgendeiner stinknormalen Frau – gerne auch mit Mundgeruch, die ihm noch nicht mal die Zeit gibt, daß man sie erst mal richtig ansehen; guten Tag sagen oder anderweitige Kennenlern-Floskeln austauschen könnte.
Ich weiß, daß ich völlig aus der üblichen Rolle einer üblichen Prostituierten falle.
Und ich tue dies bewußt und auch sehr deutlich.
Ich lege Wert auf gegenseitigen Respekt und Achtung. Ebenso wie darauf, daß auf beiden Seiten bestehende Grenzen respektiert werden.
Ich mag Männer sehr gerne – und ich wünsche mir, daß dies auch so bleibt.
Ich biete keinen Standard; kein “normal halt” und mein Honorar bedient keine sexuelle Handlung, sondern meine Zeit.
Und wer meine Homepage je bewußt und ausgiebig gelesen hat, hat sicher auch gesehen, daß “Geschlechtsverkehr” in meinem Angebot überhaupt nicht erwähnt wird.
Dennoch gehen viele automatisch davon aus – ich bin ja Sexworkerin….
Es ist noch nicht allzulange her, da hatte ich einmal nicht auf mein (leider zu diffuses) Bauchgefühl gehört und einen Mann zu mir eingeladen, der mir dann auch schon an der Türe direkt ins Gesicht wollte.
Er lies mich an der Türe stehen und eilte zu meinem Sofa, wo er sich auf meinen (offensichtlichen) Platz setzte und versuchte, weitere Grenzen zu übergehen.
Nein, Freunde wurden wir nicht.
Aber dafür bekam ich dann kurz darauf eine Mail von ihm, in der er mich beschimpfte und sagte, meine Homepage wäre fake.
Nichts davon würde stimmen und ich solle doch ehrlicher sein.
Manchmal drängt sich mir einfach der Verdacht auf, daß manche Menschen es präferieren, nur das zu lesen, was sie lesen wollen – und nicht wahr zu nehmen, was sie betreffen könnte.
Was leider oft auch andersherum passiert – wenn die scheueren und vorsichtigeren Männer Angst haben, sie könnten mir nicht genügen (was auch schon vorkam).
Ich möchte mich hier gerne einfach mal bedanken.
Bei all jenen Männern, die sich bei mir aufgehoben fühlen und “ein bißchen wie Daheim”.
Bei all jenen, die sich nach langem Zögern und wiederholtem Homepage-lesen dann doch getraut haben, mich anzurufen.
Bei jenen, die oft mehrere hundert Kilometer auf sich nehmen, um mich doch wenigstens ab und zu (wieder) sehen zu können und jenen, die “ums Eck” wohnen und gerne mal spontan bei mir kurz rein sehen.
Ich bin glücklich, daß es Männer gibt, welche zu mir passen; mich zu schätzen wissen und mich respektieren wie ich bin.
Danke, daß ihr seid wie ihr seid und daß ich sein darf, wer ich bin.
Karin
P.S.:
Und nein, Geschlechtsverkehr ist sicherlich nicht ausgeschlossen. Ich biete ihn durchaus an.
Aber eben nicht als “selbstverständliche Standardleistung”, sondern etwas das sich als gerade passend ergeben kann – oder eben auch nicht.
Egal, wo man hin hört….überall schnieft und hustet es; überall rumpeln Bäuche oder tönen Flatulenzen…
Ich wünsche mal allen Kranken, Unpäßlichen und Verstimmten ein herzliches
GUTE BESSERUNG!!!!!
zu.
Mich hat es bislang noch nicht erwischt; ich erfreue mich bester Gesundheit und freue mich wohlgestimmt auf alle Wiedergenesenen zum Kuschelbesuch.
Laßt es Euch gut ergehen.
Liebe Grüße, Karin
Immer wieder höre ich am Telefon von Männern Sätze wie
* “Ich bin ganz normal. Nix Außergewöhnliches”
* “Ich bin nicht pervers.”
oder auch die Frage “Du schreibst da auf deiner Homepage etwas von Fetisch. Was ist das denn überhaupt?”
Tja…. was ist ein Fetisch? Und warum haben immer alle Angst, deshalb gleich “pervers” zu sein?
Wen geht es denn etwas an, wenn ein Ehemann gern am getragenen Slip seiner Frau schnuppert, weil es ihn an schönen Sex mit ihr erinnert?
Wen geht es denn etwas an, wenn ein anderer getragene Shirts oder Socken präferiert, weil er sich dadurch entspannt und wohlig fühlt?
Wen geht es denn etwas an, wenn ein anderer Mensch gerne Brüste; Blusen; Pos; Rosetten; lange Finger- oder Fußnägel ansieht? Und ihm das Lust bereitet?
Wen geht es etwas an, wenn ein anderer gerne Frauen auf der Toilette zusieht? – deren Einverständnis voraus gesetzt.
Wen geht es etwas an, wenn einer gerne an Füßen leckt?
Oder wenn ein Mann es liebt, das seidene Gefühl von Damen-Dessous auf der Haut zu fühlen?
Wen gehen diese Dinge etwas an, außer dem Betreffenden selbst – und jene Personen, die er ins Vertrauen zieht, um diese Träume auszuleben?
Wer will sich denn anmaßen, daß Maß aller Dinge zu sein und bemessen zu können, was “normal” ist?
Und selbst WENN es “unnormal” wäre – dann geht es noch immer keinen Außenstehenden etwas an.
Ein Großteil meiner Gäste mag Natursektspiele – somit ist dieser erotische Reiz ganz sicher nicht “unnormal”.
Ein weiterer großer Anteil meiner Gäste liebt anale Stimmulation – und diese Männer sind bei Weitem entfernt davon, homosexuell zu sein. Somit ist auch dieses sicher nicht “unnormal”.
Und auch Fuß- und/oder Busenliebhaber gibt es viele.
Ist man dann nicht schon eher “unnormal”, wenn man keinen Fetisch hat?!
Müßte nicht schon fast jener “pervers” sein, der außer Geschlechtsverkehr in missionar nichts anderes praktiziert und liebt?!
So viele Menschen schämen sich wegen ihrer Vorlieben.
So viele Menschen verheimlichen ihre Sehnsüchte und Phantasien aus Angst, abgestoßen und ausgegrenzt zu werden.
So viele Menschen schweigen – anstatt sein zu dürfen, wer sie sind und ihre Liebe und ihre Sehnsucht mit dem geliebten Partner (den sie ja oft in Wahrheit tatsächlich begehren) und dessen Füßen/Wäsche/Po/NS auszuleben.
Oft wird jahrelang eine Phantasie mit sich herum getragen.
Eine Phantasie, welche manche von Kindheit an begleitet – und andere auch oft durch TV oder Internet erlangen.
Eine Phantasie, bei welcher man manches Mal erst wirklich weiß ob sie real stimmuliert, wenn man sie denn auch ausgelebt hat.
Manche Phantasie ist vielleicht besser dauerhaft eine Phantasie.
Andere möchten raus.
Ausprobiert und gelebt werden.
Wäre da nicht diese “Moral”.
Und die “Gesellschaft”.
Und die Partnerin, die man nicht verlieren möchte, weil man sich ihr als “pervers” outet.
Wie kann eine Gesellschaft, in welcher sicherlich 80% irgendeine Vorliebe; eine Sehnsucht; eine Phantasie haben sich derart gegen “Perverse” stellen, wo sie doch in Wahrheit daraus besteht?!
Ich trage mich mit dem Gedanken, mir in nächster Zeit einen Toilettenstuhl zuzulegen.
Das würde meinem NS-Angebot noch andere Möglichkeiten offenbaren und manchem Mann, welcher gerne guckt – oder auch zeigt – hierfür einen bequemen und gemütlichen Platz schaffen.
Ich bin weit entfernt von SM und dominanten/devoten Spielen.
Aber es ist schön, auf diese Weise und in zärtlich-vertrauter Art den schüchternen Anfragen oft sehr zaghafter Männer nachkommen zu können, die einfach gerne einmal “gucken” wollen. Oder vorsichtig ihre Grenzen ausloten.
Männer, die gerne herausfinden möchten, ob ihre Phantasie in der Wirklichkeit ebenso gut ist, wie im Kopf und die notfalls auch mal sagen können möchten, daß sie “hier” lieber abbrechen mögen – wenn es ihnen doch nicht so gut tut, wie erhofft.
Auch wir Menschen sind sehr sinnliche Lebewesen.
Riechen, schmecken, tasten, sehen…. – alles kann und darf zur Lust dazu gehören.
Und es ist schön, daran teilhaben zu dürfen, wenn wieder einmal ein Mensch den Mut findet, sich diesen “perversen” Sinnen hinzugeben und sich darauf einzulassen.
Ich freue mich auf weitere neue und auch unbekannte Experimente.
Liebe Grüße, Karin
Ich habe vor Kurzem zufällig über Google ein Forum entdeckt, das wohl noch ziemlich neu ist.
Ich bin in vielen Foren registriert und habe schon immer den Austausch zwischen Männern und Frauen vermißt und gesucht.
Im Sexworker.at hatte ich ganz am Anfang 2006 das Gefühl, das könnte es sein.
Ich wurde dann dort Moderatorin und fühlte mich sehr wohl.
Inzwischen hat sich der Schwerpunkt des Forums vom herzlichen Miteinander und beruflichem Austausch immer weiter zur Politik entwickelt und mir fehlt die Kommunikation untereinander unglaublich.
Politik und Aufklärung SIND wichtig; das Forum ist unersetzbar.
Und dennoch mag ich Männer hinterfragen; ihre Meinung zu manchen Themen hören; ihre Gefühle verstehen;…
Tja – nun habe ich also das Freier-café gefunden.
Ich habe mich getraut, im Off-Topic Themen anzusprechen, für die mir im Sexworker.at kein Raum zu sein scheint.
Das Freier-café hat seinen Schwerpunkt außerhalb meines “Einzugsgebietes” – so kann ich dort offen zu mir und meinem Weltbild stehen, ohne daß mir jemand laufend Schleichwerbung nachsagen kann.
Und ich habe dort Männer gefunden, die scheinbar ähnlich denken, wie ich und sich genauso gern mal unterhalten und austauschen.
Wie sollen wir SW “gut” sein, wenn uns Männer nicht zu sagen wagen, was sie wünschen?
Menschlich, herzlich, seelisch,…
Und vielleicht SIND wir “gut” – nur können Männer uns vielleicht oft nur nicht nachvollziehen…
Ich bin froh, dieses Forum gefunden zu haben und vielleicht fühlt sich ja der Eine oder Andere der es noch nicht kennt aufgefordert, sich mit einzubringen.
Herzliche Grüße, Jenny
Ich wollte gern einmal sagen, daß ich mich wirklich freue, daß sich mittlerweile auch Rollstuhlfahrer ab und an an mich wenden.
Und – sollte ich drum bitten, nochmal anzurufen, weils grad ungünstig ist, dann tut das bitte auch. Es ist nicht meine Art, mit Ausreden Menschen abzuwimmeln; ich sage, was ich meine.
Manchmal sitz ich im Auto, könnte zwar eine kurze Info geben – aber für ein längeres Gespräch hab ich beim Autofahren ohne Freisprecheinrichtung einfach nicht die Möglichkeit… Dann lieber nochmal später in Ruhe…
Liebe Grüße, Jenny
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Ich möchte gerne unter der Überschrift “Seiten” einen informativen Katalog mit Organisationen, Beratungsstellen und Anlaufstellen für Männer, Frauen und auch Behinderte beiderlei Geschlechts zusammen stellen.
Ich bin hier auf Beteiligung, Hilfe und Informationen von Außen angewiesen. Ich surfe zwar viel, komme dann doch aber nicht überall rum oder habe zu manchen Plattformen schlichtweg keinen Zugang. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir helfen würdet, möglichst viele Informationen zusammen zu tragen. Danke
Wie ist das bei Euch?
Wenn draußen so herrlich die Sonne scheint; die Vögel zwitschern und nicht nur die Schnaken, sondern auch die ganzen anderen Tiere draußen wieder so richtig zum Leben erwachen – werdet ihr da auch wieder so richtig “lebendig” in unteren Regionen?
Mir geht das oft selbst so. Oder wenn man auf dem Balkon in der Sonne relaxed hat, dann mag man sich selbst zwar vielleicht nicht mehr groß bewegen, vor lauter Entspanntheit und Wohlfühlen. Aber wenn sich da jemand anderer bewegen würde, hätte man ja so überhaupt nichts dagegen, wenn die große Entspanntheit noch ein “Sahnehäubchen” oben drauf bekäme –
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Wie denkt ihr?
Habt ihr Frühlingsgefühle?
Jenny
Willkommen Rolliman,
Jenny (Karin) hat da wohl bei mir etwas ausgelöst,
als wir uns mehrfach übern Messi darüber austauschten.
Über poppen.de lernte ich beim Stammtisch einen
netten Rollimann kennen.
Am Samstag gehen wir als eine große Truppe das LaHuitre unsicher machen
und den Rollimann habe ich mir ausgesucht als meine Begleitung (ganz ohne Finanzielle Interessen)
Bin sehr gespannt auf den Abend,
denn es ist für mich Neuland
Quelle: BW7-Forum, unter “off topic”, Handicap
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Ich habe heute Morgen im BW7 diesen Beitrag von Carmen63 entdeckt und mich echt gefreut.
Vielleicht ist es wirklich so – man macht sich erst Gedanken um „andere“, deren Probleme und Bedürfnisse, wenn man darauf gestoßen wird. Aber ansich muß man doch nur die Hand ausstrecken und gucken, was passiert.
Man hat immer irgendwelche Ängste. Beide beteiligte – da bin ich mir fast sicher. Aber vielleicht muß man einfach mal den Mut aufbringen und einfach dazu stehen.
Dann kann man irgendwann vielleicht gemeinsam drüber lachen – und findet einen verdammt guten Freund/Partner.
Aber wenn man immer nur blöde MmB hinterher guckt und still für sich überlegt, was der wohl hat – und warum…, dann nimmt man sich selbst und dem anderen die Chance, etwas ganz tolles zu erkennen, zu lernen und zu begreifen.
Ich muß auch noch üben, immer wieder über mein eigenes Schubladen-Denken hinaus zu gehen. Aber anfangen sollte man damit auf jeden Fall. Am besten sofort und nicht erst morgen.
Nachdenkliche Grüße, Jenny
Vor ein paar Tagen bekam ich wieder eine SMS in dem ich gefragt wurde, wer ich denn sei. Meine Nr. sei ohne Namen im Handy gespeichert und man wisse nicht, wohin man mich sortieren solle.
Oder auch die e-mails, in denen ich gebeten werde, unter „nachfolgender Nummer“ zurück zu rufen.
Einmal ganz davon abgesehen, dass ich allein aus Kostengründen keine SMS beantworte, ist es auch eine Frage der Diskretion.
Man stelle sich vor, die Freundin eines Interessenten stöbert im Handyverzeichnis ihres Partners und ich würde ehrlich antworten, dass ich ein Lustweib sei….
Oder, ein böswilliger Mensch „hetzt“ mich auf jemanden, dem er eins auswischen will und hält mich an, zu einer bestimmten Uhrzeit (dann natürlich zu absichtlich ungünstigsten Umständen) bei jemandem anzurufen, der nicht einmal ahnt, wer ich bin…
Oder was auch sonst für merkwürdige Indiskretionen daraus entstehen könnten.
Somit möchte ich anregen, es auch mal von DIESER Seite zu betrachten. Ich werde niemals auf eine solche Mail oder SMS antworten.
Habt ihr vielleicht auch schon merkwürdige oder „gefährliche“ Situationen erlebt, die aus solchen Indiskretionen entstanden sind?
Liebe Grüße, Jenny
